Die dritten VTS-Damen erspielen ausgeglichene Bilanz

Beim Heimspieltag gelingt den Südharzerinnen gegen Grone II ein 3:0-Erfolg, gegen ASC II gibt es eine 0:3-Niederlage.

Pöhlde. Mit einer ausgeglichenen Bilanz beenden die dritten Damen des VT Südharz in der Bezirksliga ihren Heimspieltag, ausgetragen in der Sporthalle Pöhlde. Gegen den MTV Grone II gelang der erhoffte Sieg, der Landesliga-Absteiger entpuppte sich dann aber doch als eine Nummer zu groß.
Im ersten Spiel gegen Grone legten die Südharzerinnen los wie die Feuerwehr. Der Gegner, nur mit sechs Spielerinnen angetreten, wurde über starke Angaben unter Druck gesetzt. Schnell setzten sich die VTS-Damen ab, mit 25:11 wurde Satz eins gewonnen. Im zweiten Durchgang konnte der MTV zunächst mithalten, beim 7:8 lagen die Süharzerinnen kurz zurück. Es blieb aber der einzige Rückstand, in der Folge besann man sich auf die eigenen Stärken und verbuchte mit 25:17 noch einen recht deutlichen Erfolg.
Damit war der Widerstand der Gäste endgültig gebrochen, es gab keine Gegenwehr mehr. „Im dritten Satz hat uns eine Wechselrunde gereicht“, berichtete Christoph Bosse nach dem glatten 25:7. „Auch wenn der Gegner nicht so stark war, war es von uns eine richtig gute Leistung und eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den ersten Spielen“, sagte Bosse.

Deutlicher Satzverlust

So deutlich der letzte Satz gegen Grone gewonnen wurde, so klar ging Satz eins gegen die ASC-Reserve verloren. „Die Göttingerinnen waren uns körperlich und bei der Erfahrung komplett überlegen und haben das ausgespielt. Wir sind gar nicht zum Zug gekommen“, so der VTS-Coach angesichts des 4:25.
Das Bild änderte sich im zweiten Satz, als der ASC durchwechselte. Plötzlich gaben die Südharzerinnen den Ton an, bis zu neun Punkte betrug der Vorsprung. Dann wechselte der ASC zurück zur Stammformation und das Blatt wendete sich doch noch (21:25). Im dritten Durchgang ließen die Gäste dann nichts mehr anbrennen (11:25).
„Für das Level, auf dem der ASC gespielt hat, haben sich unsere Mädchen aber gut geschlagen“, unterstrich Bosse. Ein Sonderlob hatte er für Lea Marie Lohrengel parat, die im Angriff und Block auch gegen die starken Göttingerinnen Punkte sammelte.

VTS III: Klaproth, Zampieri, Seidel, Fahl, Bosse, Lohrengel, Koch, Braun, Bänsch.

Quelle: Harz Kurier vom 23.10.2019 (rk)

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